Einen guten Überblick liefert euch schon einmal der Klappentext:

 

Niemand weiß, wie und warum er dorthin gelangte. Der 14-jährige Kisjat wächst unter dem Volk der Otoljas auf, von denen er sich nicht nur durch seine ungrüne Haut unterscheidet: Durch eine Veränderung ihres Geistes können Otoljas das Böse nicht erkennen. Genau diese Schwäche droht ihnen zum Verhängnis zu werden, als Abtrünnige um den blutigen Tyrannen Jezencan beginnen, die Geschicke der Allsupermacht Lomorda zu lenken – sie wollen nicht weniger als die absolute Herrschaft über die Lotolia-Galaxis. Der einzige Weg, sie noch zu stoppen, führt Kisjat zur sagenumwobenen Ambivalenten Galaxie.

Wenn nur Alacta nicht wäre …

 

Trotzdem verrate ich euch noch ein bisschen mehr:

Es geht also um das sehr naturverbundene Volk der Otoljas, das friedlich zusammenlebt und keine Waffen kennt, sich aber urplötzlich und völlig unvorbereitet mit den Waffen eines anderen Volkes auseinandersetzen muss.

Es entwickelt sich eine Science-Fiction-Fantasy-Abenteuer-Gedanken-über-die-Welt-Geschichte, die am Ende auch noch in eine Liebe mündet, die es eigentlich nicht geben dürfte … Psst!

 

Und dann wäre da noch Teil 2 ...