Natürlich bekomme ich aus meinem vertrauten Umfeld viel Positives zu hören. Es freut mich natürlich, wenn mein Werk so gut ankommt. Dass es trotzdem nicht perfekt ist, weiß ich ebenso. Das Schreiben habe ich immer als einen Entwicklungsprozess aufgefasst und man sollte als Autor stets dazu bereit sein, dazuzulernen.

 

Daher hier mal zwei Beispiele für unabhängige Reflexionen von Menschen über den ersten Teil der Galaxie, die nicht wissentlich aus meinem Freundeskreis stammen:

 

„Stefan Läer entführt uns in seinem Roman in den fremden Weltraum zu Galaxien die unbekannt sind und doch vertraut scheinen.
Er schafft es ohne viel Brutalität eine spannende Geschichte über den Kampf zwischen zwei Völkern zu erzählen. In seiner Zukunftsvision verschwimmen die Grenzen zwischen Natur, Technik und Magie zu einer fantasievollen Welt in der sich Gut und Böse gegenüberstehen.
Doch wohnt nicht auch jedem Guten etwas Böses inne?
Obwohl ich normalerweise keine Bücher dieses Genres lese, bin ich froh dem jungen Autor eine Chance gegeben und mal etwas abseits der Bestsellerlisten nach Lesestoff gesucht zu haben.“

julia f, amazon.de

 

„An seiner Sprache muss der Autor noch etwas feilen, und er sollte hilfreiche Geister nicht in Reimen sprechen lassen (unter anderem, weil das schon Michael Ende getan hat). Zudem kommt in dem Buch sehr viel Krieg vor. Aber solche Ecken und Kanten sind typisch für Erstlingswerke. Hauptsache ist: Dem 26 Jahre jungen Pharmazeuten aus Windeck ist ein interessanter Roman auf der Grenze zwischen Science Fiction und Fantasy gelungen. Bisweilen eilt die Handlung etwas zu rasch voran; die Vielzahl der Personen und Schauplätze verwirrt beim Einstieg. Das wird jedoch ausgeglichen durch viele philosophisch-theologische Gedanken und hintergründige, gegenwartstaugliche Symbolik: Einem Volk von grüner (!) Hautfarbe droht der Untergang, weil es vor lauter Pazifismus gar nicht merkt, dass das Böse schon längst in seiner Mitte weilt … Wir sind neugierig auf das weitere Schaffen Läers.“

piw, General-Anzeiger Bonn